UWG begrüßt Bürgerentscheid

Die UWG hat sich in ihrer aktuellen Zusammenkunft auch wieder mit dem Thema „Bürgerentscheid Lange Straße“ beschäftigt.

Der Vorsitzende Ralf Sieker merkte hierzu an: „Nach vielen – teils mit großer Schärfe und Heftigkeit geführten – Diskussionen und Auseinandersetzungen in Presse, Sitzungen, Internetforen und persönlichen Gesprächen, sind nun am Sonntag alle Bürger der Stadt Spenge aufgerufen eine Entscheidung zu treffen. – Endlich und richtig! Demokratie vor Ort und Teilhabe der Bürger an Entscheidungen ist für die UWG schon immer die Hauptquelle unseres Engagements gewesen. Daher begrüßen wir – unabhängig von einer, auch in der UWG kontrovers diskutierten Position zum Thema – dass sich Spenger Bürgerinnen und Bürger mobilisiert haben und damit diese basis-demokratische Entscheidung ermöglicht haben.“Weiterlesen

UWG verlangt alternative Planungsvorschläge für die Lange Straße

Zum Thema „Bürgerbegehren zur Langen Straße“ teilt die UWG Spenge die Auffassung von Bürgermeister Bernd Dumcke nicht. In einer Pressemitteilung teilt Ralf Kinnius für die Unabhängigen Wähler mit: „Für die UWG in Spenge ist die Beteiligung von Bürgern an Entscheidungsprozessen und Möglichkeit eines Bürgerbegehrens ein ganz wichtiger und unverzichtbarer Punkt unserer demokratischen Grundordnung.

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Brigitte Kötter legt Ratsmandat nieder

Bereits seit Mai 1975 und damit seit über 40 Jahren ist Brigitte Kötter ununterbrochen für die Unabhängige Wählergemeinschaft im Rat der Stadt Spenge tätig – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Sachen politischer Erfahrung. Diese Ära ist gestern mit der Niederlegung ihres Mandats zu Ende gegangen. Als ihr Nachfolger wird der 45-jährige Kaufmann Ralf Kinnius in der nächsten Ratssitzung vereidigt.Weiterlesen

Haushaltsrede 2015

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Ratskolleginnen und Ratskollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

seit der Einbringung des Haushaltsentwurfs im November letzten Jahres sind einige Monate vergangen. Hinter uns liegen intensive Gespräche und kontroverse Diskussionen. Die Klausurtagung der UWG Ende November, und an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Finkemeier und an Frau Jenniches für ihre Unterstützung, die Klausurtagung war geprägt von der Befürchtung, keinen genehmigungsfähigen Haushaltsplan verabschieden zu können und daraus resultierend in den Nothaushalt zu steuern. Das präsentierte Zahlenwerk mit dem geforderten und auch dargestellten Haushaltsausgleich im Jahr 2020 wurde in seiner Verlässlichkeit in Frage gestellt.Weiterlesen

Michael Schönbeck: Mit Volldampf ins politische Abseits!

Leserbrief zum WB-Artikel „Michael Schönbeck: »Input ist wichtig«“ vom 17.04.2015:
Ein junger, neuer CDU-Stadtverbandsvorsitzender stellt sich und seine politischen Ziele ausführlich vor. Weht jetzt ein frischer Wind in Form neuer Ideen und innovativer Konzepte durch die Spenger Kommunalpolitik? Wer mit dieser Erwartung den WB-Artikel gelesen hat, wird leider bitter enttäuscht.Weiterlesen

„Die Stadt als Ganzes entwickeln“

Er will kein Parteibuch. Dennoch will er sich politisch engagieren. Darum ist Ralf Sieker vor gut 15 Jahren in die Unabhängige Wählergemeinschaft eingetreten. Für die UWG bewirbt sich der 53-jährige jetzt auch um das Amt des Bürgermeisters. Mareike Patock sprach mit Ralf Sieker über seinen härtesten Konkurrenten, klare Worte und Feierabend-Biere.Weiterlesen

„Nach allen Seiten gesprächsbereit“

„Bausteine für Spenge – Stadt mit Zukunft“ betitelt die Unabhängige Wählergemeinschaft Spenge (UWG) ihr Wahlprogramm, das Bürgermeisterkandidat Ralf Sieker jetzt gemeinsam mit einigen Mitstreitern vorstellte. „Wir wollen positiv gestalterisch mitwirken und sind dabei nach allen Seiten gesprächsbereit“, erklärte der 53-jährige.Weiterlesen

UWG stellt Kreistagskandidaten der Freien Wähler (UWG/LBA) für Enger und Spenge vor

Die Freien Wähler (UWG/LBA) im Kreis Herford wurden 2004 von den Mitgliedern der Unabhängigen Wählergemeinschaften aus Spenge, Bünde, Hiddenhausen, Kirchlengern und Löhne mit dem Ziel gegründet, eine parteiunabhängige, transparente Sachpolitik auch in der Kreispolitik zu etablieren. Seitdem bilden sie eine zwar kleine aber wirkungsvolle Fraktion im Herforder Kreistag.Weiterlesen